Ein Traum von Freiheit [20.02.2026 - X]

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Quinn

90, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg I [Anfänger]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Neutral - Gut BASE-Charakter

Beiträge: 2

Ein Traum von Freiheit [20.02.2026 - X]

von Quinn am 01.03.2026 13:20

Name des Events: Ein Traum von Freiheit

 

Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 24.02.2026
Anwesende Teilnehmer: Quinn, Kamaitachi, Szeht, Aravae, Faeryndil, Artur, Zemira
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Seyper
Dauer des Events: 20:08Uhr - 23:14Uhr
Besuchte Orte im Event: Testulam-Wald, Lager des Ordensritters, Orchideenvipern Lichtung, Höhle unterm Ausläufer

Vorgeschichte: Längst ist der Orden der Versöhnung auf Balora so gut wie jedem ein Begriff und während er in Embaro sogar so weit anerkannt wurde, dass die dortige Rechtssprechung von Angehörigen des Ordens beeinflusst werden kann, sträuben sich die Regierungen von Sah und Mineria noch gegen den Einfluss der aufstrebenden Gemeinschaft, welche sich für Frieden und Gewaltlosigkeit einsetzt.
Dennoch bereisen Angehörige des Ordens den gesamten Kontinent und bemühen sich, lokale Probleme zu schlichten, Lösungen zu finden oder Bedrohungen von der Bevölkerung abzuwenden. Dies sorgt auch dafür, dass die schwarzen Roben der reisenden Ritter wohlwollend in den Ortschaften aufgenommen werden und auch oftmals eine kostenlose Mahlzeit spendiert wird.

Natürlich sucht der Orden auch stets Interessierte, welche sich ein Leben im Dienste des Friedens und der Versöhnung vorstellen können. Besonders der Umstand, dass Vertreter jedweder Rasse und jeglichen Standes mit Eintritt in den Orden auf gleicher Stufe stehen ist besonders für die ärmere Bevölkerung attraktiv und gibt ihnen das Gefühl, etwas in der Welt bewirken zu können.

Aus diesem Grund verbreitet es sich bei Volk und Reisenden in der Nähe von Persepolos auch rasant, dass ein Ordensritter hier in der Nähe des Testulam-Waldes lagert und dort Freiwillige sucht, welche ihm in einer wichtigen Sache unterstützen mögen.
Offenbar ist der Ordling einer Bande auf der Spur, welche für mehrere Entführungen in der Gegend verantwortlich ist und diese in Bälde in die auswärtige Sklaverei verschiffen will. Was dies für die armen Seelen deutet, ist wohl selbsterklärend, weswegen der Ordensritter alles in Bewegung setzen möchte, um eben dies zu verhindern und dabei auf die Hilfe der lokalen Bevölkerung sowie fähiger Reisender in der Umgebung angewiesen ist.

Zusammenfassung:
Die Truppe fand sich zusammen auf dem Weg zum Lager des Ordensritters. Als sie dann an die Flussgabelung eben jenes Lagers gelangten, bemerkten sie, dass die Rauchfahnen nicht nur ein einfaches Lagerfeuer waren, sondern dass da gerade der Kopf einer Person kokelte. Und noch zwei weitere Leichen konnten gefunden werden. Eine im Busch und eine auf dem Zelt. Genauere Untersuchungen ergaben, dass die eine Leiche zerquetscht wurde und eine weitere durch Blutung gestorben sei und die Wunden vitale Stellen trafen. Die Rüstungen wurden nicht als Ordensrüstungen erkannt, sondern als jede der Schwanengarde. Es wurde auch eine Blutspur gefunden, die vom Lager weg geführt hat, welcher man dann, angeführt durch Artur, in den Wald gefolgt ist. Währenddessen hat man darüber philosophiert, warum die Schwanengarde dort war, was es zu bedeuten hat und warum es vielleicht gar nicht wirklich diese waren, und hatte ein paar kleinere Beschwerden in der Gruppe umeinander. Auf einer kleinen Lichtung verlor man zunächst die Spur, doch zum Glück konnte man eine weitere Spur im Laub entdecken, welcher man weiter gefolgt ist. Nach einem weiteren Fußmarsch fand man so eine erneute Lichtung, mit einem Baumstumpf in der Mitte und vielen Blumen um diese herum. Faeryndil konnte diese als Orchideenvipern enttarnen, doch war es schon zu spät, da Zemira eine berührte, welche sie dann auch prompt biss, wodurch sie mit der Witzsucht vergiftet wurde, welche Faeryndil nach einem gescheiterten Versuch, sie durch einen Zauber zu entgiften, mit einem Trank heilte. Über den Vipern fand man auch Fußspuren, die bedeuteten, dass der Ordensritter durch diese gelaufen sein musste, was den Verdacht brachte, dass auch dieser gebissen worden sein könnte. Die Gruppe machte also lieber einen Bogen um die Blumen, nachdem sie durch etwas Musik von Szeht friedlicher gestimmt, auch zum Wachsen stimuliert wurden. Die Spur konnte man danach erneut aufnehmen, zu einem Findling im Wald, von dem man nicht nur Wasser plätschern hören konnte, sondern auch Gekichere. So versammelte sich die Gruppe dort und fanden eine Höhle unter dem Ausläufer eines Findlings. Nachdem durch viele schlechte Witze und Dad-Jokes ausfindig gemacht wurde, dass es sich tatsächlich um den Ordensmann handelt, nutzte Quinn seine Handfackel, um der Gruppe beim Erkunden der Höhle Licht zu spenden. Die Höhle wurde dann betreten und man redete etwas mit dem Witz reißenden Mann. Nachdem er versucht hatte, sich an die Damen der Gruppe ranzumachen, wurde ihm ein Heiltrank angeboten, welchen er prompt wegschüttete, sich dabei kugelnd vor Lachen. So wirkte Faeryndil den Zauber „Entgiftung" auf ihn, um die Witzsucht loszuwerden, doch leider trafen ihn daraufhin die Schmerzen auf einen Schlag, wodurch der Ritter in Ohnmacht fiel. Schlussendlich wurde von Faeryndil noch ein Heilzauber auf den Mann gewirkt, damit dieser hoffentlich bald wieder aufwachen kann und man mehr darüber erfährt, was mit ihm und dem Auftrag geschehen ist ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2026 16:56.

Quinn

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Beiträge: 2

Re: Ein Traum von Freiheit [02.03.2026 - X]

von Quinn am 08.03.2026 10:42

Name des Events: Ein Traum von Freiheit

 

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 02. 03 .2026
Anwesende Teilnehmer: Quinn, Kamaitachi, Szeht, Aravae, Faeryndil, Artur, Zemira
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Seyper
Dauer des Events: 19:39Uhr - 22:55Uhr
Besuchte Orte im Event: Testulam-Wald, Lager des Ordensritters, Wald nach Persepolos

Zusammenfassung:

Die Geschichte der Gruppe geht weiter, nachdem sie den Ordensritter aus der Höhle getragen hatten. Draußen angekommen ist dieser, dank Faeryndils Heilkräften, wieder zu sich gekommen. So fragte er die Gruppe, wer sie denn seien, und trotz eines kurzen Zwischenfalls durch Kamaitachi erklärte die Gruppe, warum sie denn zusammengefunden haben. Auch der Ordensritter erklärt sich als Arnaut Thibault, auch wenn Szeht der festen Überzeugung ist, es wäre in Wirklichkeit der Apfelbauer Benjamin. Daraufhin wurden die Beweggründe von Kamaitachi hinterfragt, dem Ordensritter zu helfen. Es wurde aufgeklärt, dass er hauptsächlich als Schutz dort war, ehe der Ordensmann seine Geschichte erzählt hat. Er erzählte, dass er von den Sklavenhändlern durch eine Gefangene, die fliehen konnte, erfahren hat, nachdem er schon Untersuchungen zu dem Verschwinden vieler aus der Umgebung gemacht hatte. Diese erzählte ihm von Persepolos und „Le Renard", dem Anführer der Sklavenhändler, der nur unter diesem Alias angesprochen wurde, was der Grund war, dass er nach Aushilfe gesucht hat, um die Sklaven zu befreien. Wie dann Personen in Rüstungen der Schwanengarde zu seinem Lager kamen, ihn versuchten, festzunehmen, und dann angriffen, er alle außer einen tötete, dieser eine aber leider auf einem Pferd fliehen konnte. Deswegen hat die Gruppe dann beschlossen, zurück zum Lager zu gehen und dort nach Spuren zu suchen, wie es mit den Händlern weitergehen könnte und auch, ob es sich wirklich um die Schwanengarde handelte. Im Lager angekommen, begann die Gruppe auch schon direkt ihre neuen Untersuchungen, unter der Angst, es könnte noch jemand zurückkommen. So ... fanden sie erstmal bedauerlicherweise keine Spuren, doch dann, nach etwas Suchen, entdeckte Artur etwas: Bei den Rüstungen der Garde gab es Löcher in den Kettenhemden, die eindeutig von einer Waffe stammten, aber an diesen Stellen gab es keine Wunden. Das bestätigte den Verdacht der Gruppe: Die Rüstungen waren tatsächlich gestohlen worden. Schnell nach Arturs Fund machte auch Szeht noch eine wichtige Entdeckung: Ein paar Münzen und ein Pergament, welches er aber nicht lesen konnte ... Es war auf Boursoinelle, welches der Ordensritter verstehen konnte! Und so konnte er der Gruppe erklären: Le Canard, ein Untergebener von Le Renard, sollte ihn im Wald an der südlichen Straße zu Persepolos treffen, nachdem er Arnaut getötet haben sollte. Darum wusste die Gruppe: Jetzt muss man schnell handeln, um eine Chance zu haben. Sie überlegten, sich mit den Rüstungen der Toten zu verkleiden, sahen aber davon ab, aufgrund des Zeitdrucks, und sind darum kurz darauf los, auf schnellstem Wege in den Wald vor Persepolos. Doch der Ordensritter meldete sich ein letztes Mal zu Wort: Er fragte alle, warum sie helfen und ob sie sich wirklich sicher sind. Immerhin wissen sie nichts über le Renard und seine Leibwachen. Das ganze Unterfangen könnte also sehr gefährlich werden. Doch niemand in der Gruppe hatte große Zweifel, sie alle wollten für das Richtige kämpfen, und so brachen sie auf. Dank Faeryndil konnte die Gruppe schon auf dem Weg eine gute Stelle für einen Überfall festmachen. Und so, auf dem Weg zu eben jener Stelle, plant die Gruppe nun ihren eigenen Hinterhalt auf die Sklavenhändler, um Le Renard zu besiegen und die Sklaven zu retten, wussten sie doch, sie wären ihre einzige Hoffnung ...

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