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Valeria

-, Weiblich

  Fähigkeitenrangaufstieg II [Novize]

Mischling Kampfbereit Rechtschaffen - Böse Balsorraner Vewend

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Tapfere Seelen gesucht

von Valeria am 19.05.2026 23:25

Tapfere Seelen gesucht [14.05.2026]

 

Name des Events: Tapfere Seelen
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 14.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Adrianna, Elladora, Ezekiel, Luna
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Nina
Dauer des Events: 19:30-23:10
Besuchte Orte im Event: Altfalkenried, Ruinen


Zusammenfassung:

Nacheinander trafen die einzelnen Gruppenmitglieder in Altfalkenried ein wo sie direkt am Ortseingang vom Bürgermeister empfangen wurden. Dieser berichtete ihnen das nachdem der Regen endete und Blitze überall einschlugen zu komischen Vorfällen rund um die Ruinen des alten Herrenhauses kam, wie Geflüster und schattenhafte Gestalten und das auch die Dorfheilerin angegriffen und geschwächt hat. Für alle stand somit schnell fest das man sich des ganzen annehmen, die Ursache finden und beseitigen will weshalb man sich auch direkt zum Herrenhaus begab.

Einmal angekommen ist schnell zu erkennen das es sich einst um ein riesiges Gebäude gehandelt hat, auch wenn große Teile davon bereits eingestürzt sind und überwiegend nur noch das Grundgerüst steht. Jeder aus der Gruppe macht sich direkt ans Werk, versucht Hinweise auf die Ursache der Vorfälle zu finden. So entdeckt Luna das das Gebäude durch die Blitzeinschläge gebrannt haben muss und auch das dabei vermutlich 3 Personen oder Kreaturen umgekommen. Zeitgleich wird Adrianna von einer Stimme die ihr etwas über Bücher die sie ihr zeigen will weggelockt, wo Luna direkt folgt um sie zurück zu holen, und auch Ezekiel fängt plötzlich an über eine Bibliothek zu sprechen. Einzig Elladora und Luna bleiben davon verschont wie es scheint. Nachdem sie die beiden aber auch wieder zur Vernunft gebracht haben, entzünden sie eine Fackel und betreten die Ruine selbst.

Im Inneren hören plötzlich alle außer Adrianna irgendwelche Stimmen zu hören die davon reden das sie Ketten sprengen, freigelassen werden und ihnen alles zeigen wollen. Der liebenswerte Flummi entdeckt auch schnell die Ursache für die Stimmen, einen Allip der sich auch direkt zeigt nachdem er entdeckt wurde oder besser sie zeigen sich da es 3 Stück sind, und bringt die restlichen Gruppenmitglieder dazu sich um eine silbrige Blume zu versammeln von denen die Monster sich fernhalten. Ezekiel findet auch ziemlich einen Nutzen für die Blume indem er sein Falchion mit dem Blütenstaub zu bestäuben, wovon er auch die anderen direkt überzeugt. Wie sich schnell zeigt war das auch die richtige Entscheidung da sie den Allips erstaunlich schnell den Gar ausmachen. Zwar muss Ezekiel auch einmal Friendly-Fire einstecken, aber die Verursacherin versorgt ihn nach Kampfende auch sofort. Kaum das aber auch der letzte Allip vernichtet ist, kann die Gruppe ein letztes Mal verfolgen wie ein goldenes Licht gen Himmel fährt. Allerdings ist auch für einen kurzen Augenblick ein grüner Schimmer zu sehen der die Sterne verdeckt. Wieder zurück im Ort erzählen sie alles passierte dem Bürgermeister und verabschieden sich dann auch wieder von diesem.

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Valeria

-, Weiblich

  Fähigkeitenrangaufstieg II [Novize]

Mischling Kampfbereit Rechtschaffen - Böse Balsorraner Vewend

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Re: SB-Auftrag "Im schlummernden Verfall des letzten Lichts"

von Valeria am 17.05.2026 18:13

Im schlummernden Verfall des letzten Lichts

 

Name des Events: Im schlummernden Verfall des letzten Lichts
Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 12.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Fulvia, Kylie, Kayla, Irithyll, Valeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Max
Dauer des Events: 19:30-22:20
Besuchte Orte im Event: Gipfelschrein

Zusammenfassung:

Einmal oben angekommen steht für die Gruppe schnell fest das hier was nicht mit rechten Dingen zu gehen, auch wenn sie nicht ausmachen können was der Auslöser war, und sie sich besser schnell um eine Lösung kümmern. Bevor sie aber zu irgendwas kommen beschließt Irithyll der Priesterin zu helfen und sie zu heilen, läuft daher auch direkt zu ihr was damit endet das sie, trotz das man sie noch abhalten kann die Priesterin zu berühren, sie geistig von etwas überwältigt wird. Was dazu führt das sie pausenlos folgendes Mantra wiederholt: „Avarath kniet nicht. Sie wird gehalten. Das Licht ist kein Licht. Es leuchtet schwarz. Schönheit bleibt, wenn Fleisch versagt. Die Laterne trinkt, was die Göttin berühren wollte. Gold erinnert sich an Hände, Lippen, Gebete. Schwarzes Geweih wächst aus allem, was nicht loslassen kann. Der Nebel trägt keine Stimmen. Er kommt mit dem Hunger. Daphne hat vier Gesichter. Hier wartet das fünfte."


Da sich alle einig sind das es besser wäre das sie damit aufhören soll versucht man sie zum stoppen zu bringen, letztlich bleibt aber nichts anderes übrig als sie magisch einschlafen zu lassen. Jedoch kaum das das Mantra stoppt kommt wieder Leben in die Priesterin, wenn man das überhaupt so nennen kann. Schwarze Spitzen brechen aus Rücken, Schultern, Wirbelsäule und Rippen, erst fein wie ein Splitter, dann wachsend, sich windend, bis sie sich zu gewaltigen, kronenartigen Geweihen erhoben. Goldene Ornamente, Tempelschmuck und zerbrochene Weihegaben schmolzen förmlich mit ihr zusammen, legten sich um Hüfte, Glieder und Brust wie die Überreste einer göttlichen Zeremonie, die von etwas Fremden umgeschrieben wurde. Die Züge der Priesterin sind noch erkennbar, doch wächst aus ihrem Haut eine Krone aus Fleisch, Knochen und schwarzer, kosmischer Pracht, als sie sie zugleich Märtyrerin, Braut und Thron in einem. Beim aufstehen spannt sich ihr Körper nicht wie der einer Wiederbelebten sondern wie der einer Marionette deren Fäden bis in die Sterne reichen. Im Hintergrund des ganzen pulsiert das grüne Licht der Laterne wie ein Herz außerhalb ihres Körpers während sich über ihr eine seltsame nie da gewesene Sternenkonstellation klar leuchtend im Himmel öffnet.


Augenblicklich bereitet die Gruppe sich auf einen Kampf vor bei dem der kleine Golem und Valeria den Schutz von Fulvia und Irithyll übernehmen, hat man beschlossen letztere schlafen zu lassen. Zwar muss die Gruppe auch einiges einstecken, vor allem die Zwillinge, aber durch eine Ablenkung mittels Fulvias Illusionen schaffen es Valeria und Kayla es die Laterne zu zerstören. Kaum das das Licht der Latene verblasst beginnt die Kreatur zusammenzusacken, genau Richtung Irithyll die allerdings sofort von dem Golem Djern gerettet wird der sich schützend über sie stellt. Diese wird auch wach und bekommt von Valeria zunächst eine Erklärung der Geschehnisse, die sie ein wenig verstört, bevor sie ihr auch erklärt das sie keine Schuld trifft und sie somit das Mädchen wieder zum lächeln bringt. Nachdem Kayla noch ein Medaillon gefunden hat das sie, auch Drängen des kleinem Mädchens behalten soll auch wenn Fulvia es zur Untersuchung an sich nehmen wollte, wickelt man die Tote in ein Leinentuchund begibt sich wieder den Berg hinab.

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Valeria

-, Weiblich

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Mischling Kampfbereit Rechtschaffen - Böse Balsorraner Vewend

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SB-Auftrag "Im schlummernden Verfall des letzten Lichts"

von Valeria am 10.05.2026 17:15

Im schlummernden Verfall des letzten Lichts

 

Name des Events: Im schlummernden Verfall des letzten Lichts
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 04.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Fulvia, Kylie, Kayla, Irithyll, Valeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Max
Dauer des Events: 19:30-23:00
Besuchte Orte im Event: Allerheiligste des Kults der Daphne in Bahja-Ile, Bergpfad

Zusammenfassung:


Am Vormittag eines warmen Vormittags haben sich die Damen Fulvia, Kylie, Kayla, Valeria am Allerheiligsten versammelt um den Auftrag zur Suche nach der vermissten Priesterin anzunehmen. Nach einem kurzen Gespräch mit der Priesterin die den Auftrag ausgegeben hat in denen sie noch ein paar Infos erhielten, schließt sich ihnen auch die junge Irithyll an. So begibt sich die Fünfergruppe den Bergpfad hinauf.


Der Weg ist gesäumt von Opferschalen, sowohl einige die gepflegt wirken und andere die von Staub und Moos bedeckt sind, und Opfersteinen. Weiter oben auf dem Weg findet die Gruppe an einer Zypresse ein Kranz aus Lorbeer und weißem Faden, nicht alt aber auch nicht ganz frisch mit drei kleinen Knochenperlen die auf den ersten Blick wie Schmuck wirken könnten. Nahe davon befindet sich ein Riss in den Steinplatten des Weges in dem sich klares Wasser sammelt obwohl der restliche Weg trocken ist und die Sonne kräftig hinab scheint. Neben dem Riss ist der Stein so dunkel als hätte dort jemand wiederholt mit nassen Füßen gestanden. Das ist aber nicht alles was der Gruppe auffällt. Gibt es ein Stückchen weiter an einer Wegbiegung auch eine Bank an der direkt ins Auge springt das jemand dort Teile eines Textes aus dem Stein gekratzt hat und an der ein einzelner Sandalenriemen liegt. Beides untersucht die Gruppe wobei klar wird das auf der Bank wohl ein Text mit Bezug auf den Kult der Daphne steht bei der jedoch der zweite Vers fast vollständig entfernt wurde vor nicht allzu langer Zeit und das der Riss nicht natürlich ist, sich für Erdmagier sogar fremd und widersprüchlich anfühlt. Kurz vor dem nächsten Wegabschnitt stoßen sie noch auf einen Quellschrein mit einer Nymphenfigur in dem klares Wasser steht auf dem jedoch ein grünlicher Schimmer liegt.


Da Fulvia und auch Irithyll einem Weg abseits des eigentlichen Bergpfades folgen wollen entscheidet man sich zunächst dafür, wenn auch wohl überwiegend weil man das jüngste Gruppenmitglied nicht nur mit Fulvia gehen lassen will aus Sicherheitsgründen. Unterwegs stößt man auch auf eine Stelle wo der grüne Nebel aus einem Riss steigt, fast als würde der Fels ihn ausatmen, und bei genauem Hinsehen sind sogar kreisförmige Muster im Nebel zu erkennen. Begleitet wird die Gruppe von Geräuschen einer Laterne oder sehr kleinen Glocke wo man allerdings nicht ausmachen kann woher das Geräusch kommt. Irgendwann findet die Gruppe sich an einer alten Rastplattform halb in den Berg geschlagen und von niedrigen, brusthohen Steinmauern umgeben und in der Mitte ein umgestürztes Becken. Der Pfad zum Gipfel der vor ihnen liegen sollte endet in einer dichten Nebelwand vor der einige alte Opfergaben liegen und direkt davor steht eine einsame schwarze Laternenhalterung ohne Laterne.
Irithyll erzählt nach einer kurzen Untersuchung der Nebelwand das sie in einer Vision die Priesterin gesehen hat die müde war aber es auch etwas gibt das das grüne Licht trinken will. Derweil entdeckt Valeria an der Laternenhalterung kleine grünliche Kristallsplitter die zwar nicht selbst leuchten aber schwach glimmen wenn der Nebel pulsiert sowie einen Text:"Nicht dem Licht folgen. Den Schatten der Flamme suchen". Was dann dazu führt das man beschließt mit geschlossenen Augen aber Körperkontakt haltend in den Nebel zu gehen. Etwas das auch ziemlich gut klappt.


Der Himmel ist tiefschwarz, sternenschwer, durchzogen von fremden Konstellationen, die sich langsam verschieben, als seien sie nicht am Firmament befestigt, sondern würden unter einer dünnen Haut treiben. Einige Sterne leuchten grünlich. Andere wirken wie dunkle Löcher im Himmel, umgeben von blassen Ringen. Der Wind ist verschwunden. Selbst der eigene Atem klingt zu laut. Vor ihnen steht der Gipfelschrein. Dieser ist jedoch nicht mehr wieder zu erkennen ist. Einst ein kleiner, schöner Ort der Daphne: weißer Stein, niedrige Säulen, eine offene Nische für Opfergaben, ein rundes Becken aus hellem Marmor so ist er jetzt vollständig besudelt. Über den Altar ziehen sich schwarze, harzige Spuren. Duftschalen sind umgestürzt, Lorbeerkränze vertrocknet, goldene Bänder in den Stein gedrückt wie nasse Haare. Auf den Reliefs von tanzenden Körpern, offenen Händen und fließendem Wasser liegen grünliche Schlieren, als hätte der Nebel selbst darüber geblutet. Am höchsten Punkt des Schreins steht die Laterne. Sie hängt nicht, sie steht dort, einsam auf einem schmalen metallenen Dorn, und in ihr brennt das grüne Licht. Kein Feuer. Eher ein Auge. Davor kniend befindet sich die Priesterin, früher wohl eine Schönheit doch jetzt sind schwarze Geweihe aus ihrem gesamten Körper gewachsen. Einige glatt wie Metall andere fast organisch, feucht und rissig wirkend. Die Finger verkrampft klammert die Priesterin sich an den Fuß der Laterne während die Geweihe leise knacken als würden sie wachsen. Im nächsten Moment schließt der Nebel sich hinter ihnen und es erhebt sich eine neue Konstellation am Sternenhimmel vier helle Punkte, wie die Gesichter einer Göttin — und ein fünfter, grüner Stern, der sich zwischen sie schiebt.

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Ahmar

21, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg II [Novize]

Waldelf Fraktionsloser Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 1

SB-Auftrag - Eskorte für Handelskarawane [09.05.2026]

von Ahmar am 10.05.2026 14:46

Name des Events: Eskorte für Handelskarawane


Informationen:
Teil: 1 (von 1)
Datum des Plays: 09.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Ahmar, Elian, Sigarda
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Nina
Dauer des Events: 19:40 bis 24 Uhr
Besuchte Orte im Event: Urda (Handelsgilde), Mirkala-Schrein, Weg Urda-Persepolos, Persepolos (Gildenhaus)


Zusammenfassung:
Durch den jüngsten Überfall auf das Königshaus haben die Händler in Embaro ihr Sicherheitspersonal verstärkt, damit ihre Waren auch sicher und in voller Stückzahl von A nach B kommen. So wurde im Mai auch von der Handelsgilde eine Eskorte für eine Karawane von Urda nach Persepolos ausgeschrieben mit Treffpunkt um 10 Uhr vormittags vor der Handelsgilde.
Dort fanden sich auch geschwind drei Willige ein, die das Geld mehr oder minder dringend brauchten. Der Vertreter des Gildenmeisters, Kaelen, wies sie geschwind in die Aufgaben ein, bevor er sie an den Führer der Karawane, die aus zwei Wägen bestand, übergab. Sein Name war Eleth, er arbeitete bereits seit 10 Jahren dort und kannte sich dementsprechend gut aus. Das einzige, was seiner Meinung nach von den üblichen zu erwartenden Banditen abwich, war ein vor kurzem auf diesem Weg verschwundener Bauernwagen.
Nachdem jeder seine Position eingenommen hat, ging es dann auch schon los.

Es war später Vormittag, als zum ersten Mal etwas Ungewöhnliches auf ihrer Route durch Ebenen und dem noch weit entfernten Waldrand des Tetsulam Waldes passierte. Die Pferde waren die ersten, die unruhig wurden. Es handelte sich allerdings um keinen Angriff, wie schnell allen klar wurde, sondern um ein herumschwirrendes, unnatürliches Licht. Was auch immer der gute Elian sah, als er mit Magie danach suchte, erschreckte ihn dermaßen, dass er fast vom Wagen fiel. Sigarda indes verließ sich auf ihre Augen und konnte dem Licht so problemlos zu einem Ort folgen, an dem Blumen und Steine, um die bunte Bänder geknotet wurden, lagen, fast rituell platziert.
Eleth konnte das Rätseln der drei Söldner beenden, indem er erzählte, dass es sich um den Mirkala-Schrein handelte, benannt nach der Familie, die vor fünf Jahren ihre Tochter verlor und nie wieder fand.
Nachdem Ahmar nicht nur eine verfallene Jägerhütte weiter weg bemerkte, sondern durch Magie auch das geisterhafte Bild einer vielleicht Sechzehnjährigen sah, das harmlos winkend dastand, deren Kopf aber unnatürlich herabhing, war recht sicher, dass das Mädchen lebend sowieso nicht mehr gefunden werden würde.
Eleth erzählte, dass angeblich ein Jäger hier erwürgt aufgefunden worden war und jemand anderem war wohl der Kopf mit einer Sichel abgetrennt worden.
Sie mussten abwägen, ob die Suche nach einem vor fünf Jahren verschwundenen Mädchen, wirklich Vorrang vor ihrer Aufgabe hatte, die Karawane sicher an ihren Zielort zu bringen. Schweren Herzens wurde sich dafür entschieden, erst einmal den Auftrag zu beenden und am nächsten Tag zurückzukommen.

Der Rest der Fahrt war unauffällig, auch, als die Nacht hereinbrach und sie nahe des Waldes weiterfahren mussten. Vermutlich hatten die örtlichen Banditen seit der Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen schon häufig genug eins auf die Finger bekommen, sodass sie es sich zweimal überlegten, Händler zu überfallen.

Es war fast Mitternacht, als sie das Gildenhaus in Persepolos erreichten, in dem die drei die Nacht kostenlos schlafen dürften, um am nächsten Morgen ausgeruht ihren Sold ausgehändigt zu bekommen.
Ausgeruht waren alle allerdings eher nicht, nachdem sie durch das morgendliche Schreien eines Hahns aus ihren aufwühlenden Albträumen gerissen wurden. Eleth hatte wohl die Nacht auch durchgearbeitet, um die transportierten Waren auf das Schiff laden zu lassen, aber er bezahlte die Söldner zufrieden und würde sich ihre Namen für kommende Aufträge der Gilde merken, zu denen er sie einlud.
Nachdem sie sich verabschiedet hatten und beschlossen, zurück zum Schrein zu reiten, besprachen sie den Inhalt ihrer Träume. Während Ahmar wieder das Mädchen gesehen hatte, dass ihm etwas sagte, das er nicht verstand, hatte Sigarda durch die mediale Gabe ihrer Mutter etwas zu dem Mädchen und dem Licht gesehen und hatte den Eindruck gewonnen, dass das Mädchen ihr etwas sagen wollte, aber nicht sagen könnte. Am schlimmsten hatte es aber Elian erwischt, der davon auch erst außerhalb der Stadt, als sie schon längstens wieder auf den Pferden saßen, reden wollte. Er hatte gespürt, wie er das Mädchen würgte und dabei lachte. Obwohl er natürlich wusste, dass er das nie getan hatte, nahm es ihn ziemlich mit.

Am späten Nachmittag erreichten sie wieder den Schrein, der für das Mädchen aufgestellt worden war. Die Magie, die gestern so präsent war, war am schwinden. Auch das Lichtlein war wieder da, aber nicht sehr lange und wollte auch nicht wirklich mit Elian kommunizieren. Der halbe Dunkelelf fand aber heraus, dass es sich um mehrere Männer gehandelt haben musste und das Mädchen in der Mittagszeit ihren Tod fand als die Sonne hoch am Himmel stand. Das machte für Ahmar auch Sinn, denn er war sich sicher, dass diese magischen Überreste um diese Uhrzeit am stärksten sein müssten.
Sigarda indes fand heraus, wo sie ein Loch mit ihrem Schwert buddeln musste, aber anders als erwartet fand sie keine menschlichen Überreste, sondern nur einen Anhänger mit Familienporträt aus reinem Gold mit der Gravur „Für Emrys". Da die magischen Spuren daran hafteten, war auf jeden Fall der Name des Mädchens klar.
Die Spuren waren an dem gebuddelten Loch am stärksten, aber sie bewegten sich auch über die ganze Umgebung wie die Hütte und das Feld, von dem Elian sich sicher war, dass Emrys damals von da in die Hütte gerannt kam.
So war auch klar, dass sie als nächstes einen Blick in die verfallene Jägerhütte werfen sollten, was für Sigarda und Elian harmlos lief, aber Ahmars geistige Stärke war wohl nicht die beste, sodass er eine Begegnung der dritten Art hatte, wie die rothaarige Söldnerin und Kopfgeldjägerin es später treffend beschrieb.
Während er sah, wie die weinende und verdreckte Emrys in die damals noch instand gehaltene Hütte lief, die Tür mit einem Stuhl verbarrikadierte, sich mit der Kette in den Händen zusammenkauerte und lange weinte, bis sie vom Hämmern an der Tür wieder in die damalige Realität gerissen wird. Als sie die Türe öffnet, passiert das, was Elian bereits im Traum gesehen hatte: Ein grinsender Mann schloss seine Hände um Emrys Hals und erwürgte sie, wobei sogar ihr Genick brach. Anschließend sieht Ahmar, wie Emrys Leiche in dem Loch verbuddelt wird.
Damit ist es aber noch nicht zu Ende, denn die Wut und der Hass auf die Männer, die ihr das angetan haben, lässt ihrem Geist keine Ruhe und sie steht aus dem Grab wieder auf mit der Mission, jeden Mann anzulocken und umzubringen. Zu erwürgen oder mit ihrer Sichel den Kopf abzutrennen – passend, zu Eleths „Schauergeschichten" über diesen Ort.
Sigarda und Elian sehen stattdessen, wie Ahmar durch den Raum läuft, letztendlich die Türe öffnet – die es gar nicht mehr gibt, da sie längst aus den Angeln gefallen ist – und wieder zum Loch zurückgeht. Erst da reagiert er, wenn auch verzögert, auf die beiden, die ihm nachgekommen sind.
Er berichtet, was damals Emrys angetan wurde und mit seiner Beschreibung, was aus ihr passiert ist, wurde Sigarda klar, dass es sich jetzt um eine Mittagserscheinung handeln muss. Leider wird sie erst Ruhe finden, wenn ihre Knochen verbrannt werden, aber die bleiben verschwunden, außer wenn Emrys ihrem mörderischen Drang folgend mittags erscheint.
Ob die drei wohl an einem Mittag wiederkommen, um Emrys die ewige Ruhe und ihrer Familie Gewissheit zu bringen? Und wer waren wohl ihre Mörder?
Diese Fragen bleiben zwar übrig, aber immerhin haben sie ihre Aufgabe erfüllt und die Karawane ohne Probleme von A nach B gebracht.

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Belle

24, Weiblich

Mischling Kampfbereit Chaotisch - Gut Orden der Versöhnung

Beiträge: 3

Re: Die Rückkehr nach Mjirana [06.04 - ]

von Belle am 07.05.2026 14:47

Informationen

Teil: 2
Datum des Events: 05.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Alexandra, Belle, Breonath, Irgaine
Abwesende Teilnehmer: Cornelia, Keita
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer des Events: 3h 30 Min
Besuchte Orte im Event: Mjirana – Verfluchte Insel der Tierwandler [Strand, Wald des zerstörten Turms im See]

 

Plot

Gewaltige Hornschuppen erheben sich aus den tosenden Wellen und künden somit ihre Anwesenheit unheilvoll an, auch wenn man mehr mit bloßem Auge noch nicht erhaschen konnte - eine riesige Seeschlange scheint das Schiff kentern zu lassen. Spätestens jetzt ist allen Anwesenden bewusst, es ist nicht nur Vorsicht, sondern auch höchste Eile geboten. Eine erneute Druckwelle fährt durch die Körper unserer Helden, als das Wesen ein drittes Loch in den Bug des Schiffes rammt. Es bleibt keine Zeit zum Sinnen mehr, eine Lösung muss jetzt und sofort gefunden werden. Igraine und Belle scheinen doch auf unterschiedliche Art und Weise auf das gleiche Ergebnis zu kommen – sie müssen aus dem Wasser, dem Reich der Seeschlange entschwinden. Magie kommt unseren Protagonisten hier wie so oft zur Hilfe geeilt und wirkt seine Wunder. Allen voran Igraine kann meisterhaft zwei gewaltige Steinsäulen aus dem Grund des Meeres beschwören und somit das untergehend zu drohende Schiff aus dem Wasser und dadurch vorerst in Sicherheit hieven. Belle bemächtigt sich derweil ihrer Veränderungsmagie und nimmt die Gestalt eines Riesenadlers an, um ihre Freunde zusammen mit Keita auf dem Luftwege sicher an den Strand der Insel zu bringen. Aus den windigen Höhen können alle Anwesenden der Gruppe, eines sehr gut erkennen. Die Seeschlange macht kehrt? Begibt sich zurück zur Insel und nicht nur an den Strand, sondern durch den Flusszugang direkt ins Landesinnere. Gott sei Dank, denkt sich die Gruppe geschwind, sind somit doch der Rest der Crew in Sicherheit und damit endlich außer Gefahr.

Am Strand angekommen fragt sich die Gruppe recht schnell, ist die Seeschlange der Wächter der Insel? Immerhin scheint sie niemanden aktiv zu verfolgen oder gar zu töten – doch was oder wen, beschützt sie in diesem Fall? Fragen über Fragen, die vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt aufgeklärt werden können. Nun steht erst einmal an sich zu orientieren, den Weg einzuschlagen und ihre Entdeckungsreise wirklich zu beginnen. Am Strand lässt sich schnell ein altes Schiffswrack ausfindig machen und auch, zu wem es gehörte – den Balsorranern. Ein ungutes Gefühl macht sich in der Gruppe breit, als man die Fetzen der ausschlaggebenden Flagge erkennt, sowie eine Kiste voller Wein, der noch nicht vor allzu langer Zeit abgefüllt wurde. Zu lamentieren bleibt ihnen in diesem Augenblick jedoch keine Zeit, was auch immer die Balsorraner hier wollen – es kann nichts Gutes verheißen. Die Gruppe beschließt sich, sich gegeben den Umständen zu sputen und ihren Weg in Richtung Turm fortzusetzen.

Ein knöcherner Wald liegt vor ihnen, kein grün, kein braun – keine einzige Farbe lässt sich vor ihren Augen finden, lediglich das beklemmende Gefühl des allgegenwärtigen Todes. Was ist hier geschehen? Welche Magie könnte der Art Zerstörung anrichten oder wer würde dies wollen? Welchen Mehrwert hätte es eine ganze Insel und deren Bewohner zu zerstören? Gedanken, die für unsere Helden nicht zu erklären sind, auch unsere Gralsklingenträger scheinen beunruhigt, reden die Schwerter zwar nicht offenkundig, so können sie sich dennoch mitteilen und ihre Worte scheinen deutlich – Erschöpfung, Angst. Nach einigen Augenblicken des Gehens, tut sich ein gewaltiger Erdspalt vor unserer Gruppe auf. Er zieht sich durch den ganzen Wald, still, leise und dennoch absolut. Kaum merklich steigt ein grauer Dunst aus jenem, wirkt unheilvoll, nicht sicher – doch es bleibt keine weitere Zeit um sich um ein drum herum kommen zu bemühen, denn etwas anderes kommt ihnen zuvor. Langsam, aber stetig formen sich kleine Blasen, eine Art von Rauchbällen, welche auf unsere Helden zu schweben. Der Rauch verändert seine Form und nimmt schließlich die Gestalt von kleinen Männlein an, ohne Gesichtsausdrücke, ohne Worte, aber...neugierig? Sie kommen immer näher, strecken ihre Hand aus, wollen Hallo sagen? Sie einladen? Während die Gruppe zurückweicht und eine Abwehrposition einnimmt, scheint Breonath zuversichtlich. Seelen, es sind sicher Seelen, die unsere Hilfe benötigen und so streckt er seine Hand aus, schlägt ein. Ganz zu Belles Unmut, denn diese legt eine Hand vor seine Brust, signalisiert „Keinen Schritt weiter" – doch es ist bereits zu spät, die Hand des Mönchs läuft kohlrabenschwarz an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.05.2026 14:49.

Nanashi

95, Weiblich

  Talentaufstieg Ohnegleichen

Hochelf Fraktionsloser Kampfbereit Rechtschaffen - Böse

Beiträge: 17

Re: Creatio ex Nihilo [13.04. - 03.05.26]

von Nanashi am 04.05.2026 18:31

Name des Events: Creatio ex Nihilo



Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 03.05.2026
Anwesende Teilnehmer: Kamaitachi, Katla, Nanashi, Sophie, Yasuno
Abwesende Teilnehmer: Quinn [ausgestiegen]
Eventleiter: Martin [Unke]
Dauer des Events: 3 1/2h
Besuchte Orte im Event: Die Bibliothek Quorath'aeyns und das Spielfeld der Wissenden

Zusammenfassung:
Und welche Macht verschlingt am Ende deine Seele?

Hier liegt das Wort eines Gottes und ein jeder ist würdig, es zu nehmen. Doch welches Wort wird welcher Seele gerecht? Schwarz und Rot, so uneinig, wie Streitende es nur sein können. Wo das Gold beinahe versiegt ist, gibt es nur eine Wahrheit und am Ende soll sie ihre bekommen. Doch es ist jemand anderes, der sich zuerst an das Wort bindet und in Tinte verwandelt, dem Pfad des Wyrds entgegen geht.

Fragst du dich, wieso deine Schrift sich nicht in das Papier einbrennt, wie eine Landkarte zu deinem Glück? Ist es das Verlangen nach dem Verlangen, was sich auf deine Haut legt, schneidend, glühend und beinahe verzehrend?
Ein jeder trägt es in seiner Brust, auf der Haut, wenn sich der Himmel zusammenzieht und die Welt ins Chaos stürzt.

Nach und nach, mit einem Schritt näher zum Wissen der Welt, lernen die Spielfiguren in ihrem eigenen Spiel, verstehend und dem Wohlwollen eines Gottes ausgesetzt.
Da stehen sie vor dem Vater der drei Söhne, die je einen Teil von ihm in sich tragen: Ekstase, Konfrontation und die ewig verzehrende Erneuerung.

Wünschst du dir nicht auch Vollkommenheit?

Manche wünschen sich nur die Ruhe des Wissens, dem Durst nachzugehen, zu ergründen, wer nun welche Fäden zieht, welchen Würfel fallen lässt. Und in diesem Durst keimt eine Aufgabe, sodass die Welt bestehen kann, nicht gefangen in einem Krieg zwischen Chaos und Ordnung. Doch im Grunde ist es nur ein kleiner Aspekt, denn eine neue Welt wird kommen, egal was du tust.

Wo man erschafft, da gibt es Macht, dort wo sie begraben liegt, gibt es Antworten. Zwischen dem scheckelnden Rot unter der Krone des Königs, dort wird die Reise beginnen, ein Weg hin zur Ruhe in meinem Sein, wenn meine Söhne versagen.

Eine weiße Kriegerin wird richten, so wie ihr über Eure Figuren auf dem Schachbrett meines Reichs.

Gesendet mit einem Ziel, so klar und doch ferner als der aufblühende Morgen nach so vielen Nächten unter dem dunklen Schleier des Regens. Er wird kommen, aber fremd bleibt er, bis das Ziel erreicht ist.
Findet sie, sodass die Waagschale nicht kippt. Denn was sonst auf Euch hinab regnet, kann kein Würfel dieser Welt entscheiden.

Man wird sehen, mit anderen Augen, die sich auf einen legen, die sich in den Verstand drängen und immer wieder verdeutlichen: Bist du wirklich nur du selbst?

Aus dem Nichts entstehen Kreationen, geschliffen durch Regeln und Zukunft.

Doch welche ist die Deine?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2026 18:36.

Nanashi

95, Weiblich

  Talentaufstieg Ohnegleichen

Hochelf Fraktionsloser Kampfbereit Rechtschaffen - Böse

Beiträge: 17

Re: Creatio ex Nihilo [13.04. - 03.05.26]

von Nanashi am 04.05.2026 18:02

Wer führt dein Kreuz der Marionette?

''Schöpfung aus dem Nichts
Pfad zum Vater des Wyrds nah
Spielzeug deines Seins'' - Nanashi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2026 18:35.

Dinah

30, Weiblich

  Talentaufstieg Anfänger

Dunkelelf Einwohner Sahs Kampfbereit Chaotisch - Neutral

Beiträge: 3

SB-Auftrag Schatzsuche

von Dinah am 24.04.2026 17:20

Titel des Beitrags: SB-Auftrag Schatzsuche

 

Name des Events: SB-Auftrag Schatzsuche
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 17.04.2026
Anwesende Teilnehmer: Dinah, Mircea, Nika, Jiyu
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Ottili_LP
Dauer des Events: 19:30-01:30
Besuchte Orte im Event: Marktplatz Froeyna, Scheune außerhalb der Stadt und Höhle im Wald


Zusammenfassung:

An einem verregneten Frühlingstag versammelte sich auf dem Marktplatz eine kleine Gruppe bestehend aus der Oktopussdame Jiyu, dem Detektiv Nika, der Schülerin Dinah und deren guten Freund Mircea mit dem Ziel sich eines Aushangs am schwarzen Brett anzunehmen bei dem es wohl um eine Art Schatzsuche geht.
Da auch nach einigem Warten niemand erschien der sich, wie eigentlich im Aushang beschrieben, der Gruppe annahm beschloss man die Sache selbst in die Hand zunehmen. Nachdem auf der Rückseite des Aushangs der Teil einer Karte gefunden wurde bei der Mircea genau wusste wo das war machte man sich auch direkt auf den Weg.

An der Scheune angekommen zu der die Karte sie führt ist zunächst nichts ungewöhnliches zu finden außer das die Scheune mit einem festen Schloss versehen ist. Daher beginnt die nächste Suche nach irgendwelchen Hinweisen bei der Nika einige Fußspuren entdeckt, denen man aber beschließt erst mal nicht zu folgen da man erst einmal einem aus Holz gelegten Pfeil folgen will den Jiyu entdeckt hat. Dieser führt zu weiteren Feldern wo man nach kurzem ein zweites Teil einer Karte findet. Schnell wird allerdings klar das es nicht zum ersten Teil passt und auch noch zig weitere Teile versteckt sind in den Feldern. Da man nicht vorhat all diese zu suchen geht man zurück zur Scheune wo Jiyu mittels ihres magischen Gespürs feststellt das auch hier weitere Teile verstreut sind die sie kurzerhand einsammelt und dabei sogar eines mit Goldrand findest das perfekt passt.

Nachdem Dinah die Höhle die auf dieser eingekreist ist erkannt hat steht der Entschluss fest das man erst zu dieser geht und den Fußspuren bei Bedarf später folgt. Nahe der Höhle hören Dinah und Nika auch direkt etwas aus dieser, ein ekelhaftes schmatzen. Damit aber nicht genug denn es führt auch eine halb verwaschene Blutspur in die Höhle. Allerdings kommen deren Warnungen etwas zu spät da Jiyu auf dem schlammigen Boden wegrutscht, sich zwar noch vor einem Sturz bewahren kann aber dabei einen kurzen Schrei von sich gibt. Der hat zur Folge das es in der Höhle kurz still wird ehe Schritte zu hören sind die sich der Gruppe nähern.

Lange dauert es dann auch nicht bis 3 Grottenschrate, bewaffnet mit einem Streitkolben, einem Schwert und einer Streitaxt, wobei alle Waffen schon deutlich bessere Zeiten gesehen haben. Da man sich einig ist das weglaufen vermutlich nichts bringen wird macht man sich auch direkt kampfbereit. Es wird auch ein relativ kurzer Kampf indem einzig Mircea etwas einstecken muss aber dafür funktioniert das Teamwork zwischen ihm, Dinah und auch Jiyu besonders gut. Blendet diese zweimal je einen Grottenschrat so das sie, Mircea und Jiyu diesen ziemlich schnell den Gar ausmachen können. Nika derweil lässt sich etwas Zeit damit richtig ins Kampfgeschehen einzugreifen, wenn auch nur weil sein geplanter Zauber mehrfach fehlschlägt, dafür richtet er zum Schluss noch Schaden am letzten Grottenschrat an bevor Jiyu diesem die Brust aufreißt. Die Oktopussdame versorgt anschließend kurz Mircea bevor man die Höhle betritt. Darin findet man nach etwas suchen, und einem kleinen Zwischenfall bei dem Mircea sich etwas Sand, der von Dinahs Zaubern zuvor aufgewirbelt worden war, in die Augen reibt und sich diese erst einmal ausspülen muss, eine Truhe die zu 3/4 mit Goldstücken gefüllt ist. Diese im Gepäck macht man sich dann auch auf den Rückweg und erklärt es vorerst für beendet.

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Nanashi

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Re: Creatio ex Nihilo [13.04. - 03.05.26]

von Nanashi am 21.04.2026 20:50

Name des Events: Creatio ex Nihilo




Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 20.04.2026
Anwesende Teilnehmer: Kamaitachi, Katla, Nanashi, Sophie, Yasuno
Abwesende Teilnehmer: Quinn [ausgestiegen]
Eventleiter: Martin [Unke]
Dauer des Events: 3 1/2h
Besuchte Orte im Event: Die Bibliothek Quorath'aeyns

Zusammenfassung:
Hunger ist alles, was es spürt, das Wesen gefangen in einem Echo der Welt. Es verlangt danach, das Fremde zu verschlingen, es in sich aufzunehmen, um so womöglich Zufriedenheit zu erlangen. Schreie der Wut dringen weiter an die Ohren der Fremden, die sich in das Reich Quorath'aeyns gewagt haben. Unfreiwillig oder doch mit präziser Absicht?
Einige glauben, dass sie beobachtet werden, dass jener, der für alles verantwortlich ist, neugierig geworden ist. Die Wunde, welche sich weiter in den Raum hinein brennt, entpuppt sich allerdings als Nana, die ihren Weg zurück zur Gruppe gefunden hat.

Bläulicher Nebel wabert über den Kopf des Wesen hinweg, dringt in sein Inneres ein, ehe die Weißhaarige folgt und sich verschlingen lässt. War es dumm? War es ein Fehler? Für Nana wohl kaum, als sie explosionsartig aus dem Wesen bricht und somit der Kampf für alle anderen unausweichlich scheint. Und so kämpfen sie, zunächst ein jeder für sich.

Die Zeit sollte zeigen, wer der Stärkere ist, doch das Chaos spielt nicht nach Regeln, es formt sie neu, verwandelt sie in etwas, das nur noch als Echo des Originals zu erkennen ist. Körper spalten sich auf, Seelen zerreißen in Zwei, dann Drei und Vier. Tick Tack. So rattert das Geschehen immer weiter, ohne es aufhalten zu können. Ein Fluss aus Klingen, Magie und Schnitten ins eigene Fleisch. Doch wo wird er münden? Gibt es hier einen See oder das Meer, in dem alles zusammenfließt? Jeder Erinnerung ein Teil dieser Welt wird, dieser Bibliothek?

Viele Aspekte wirbeln im Raum umher: Feuer, Wut, Macht, Stärke und Angst.
Jeder kann es spüren, doch keiner kann alles wirklich begreifen. Es ist ein Wirbel, ein Sturm, der sich unaufhaltsam in die Seelen der Anwesenden brennt, sie umarmt und zu sich ziehen will. Yasuno entscheidet sich schließlich, dass es genüge, dass sie das Ende bestimmt. Während das Wesen immer kleiner und schlussendlich besiegt in das Buch der Verlorenen geschrieben wird, löscht die Niparanerin auch ihre aufgespaltenen Stücke aus. Nur ein kleiner Schnitt, präzise und unnachgiebig, erfüllt von Langeweile ohne den Rausch der leidenden Blicke ihres Gegenübers.

Das Feuer der Schmiede verebbt langsam und fügt sich dem Geschehen. Der Kampf forderte seinen Preis. Doch wer wird ihn zahlen? Sophie tat dies bereits mit ihrer Münze, doch es änderte nichts. War es vergebens?

Nachdem die Fragmente aller wieder zu einem Stück zusammengesetzt wurden, erhascht man einen Blick auf die Macht des Herren der Bibliothek, in Form von 5 Schriftrollen. Die Schrift einer Gottheit. Jede von ihnen auch nur ein winziger Hauch von dem, was er noch zu vollbringen mag. Doch wer ist würdig, welche Macht in die Welt zu tragen?

Bist du dem Geschenk der Götter würdig?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2026 18:32.

Nanashi

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Re: Creatio ex Nihilo [13.04. - 03.05.26]

von Nanashi am 21.04.2026 18:56

Welche Form wird dich noch halten?


''Echo der Seele,
klirrt wie Klingen so nah,
die Ketten bersten''
- Nanashi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.05.2026 18:33.
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